Payment Service Provider (PSP)
Ein Payment Service Provider (PSP) ist ein Dienstleister, der Online-Zahlungen technisch abwickelt und mehrere Zahlungsarten — Kreditkarte, TWINT, Apple Pay — über eine einzige Integration bereitstellt.
Wie funktioniert es?
Der Shop bindet den PSP über API oder gehostete Checkout-Komponenten ein; der PSP übernimmt PCI-DSS-konforme Kartenverarbeitung, 3-D-Secure-Authentifizierung und Betrugsprävention.
Warum ist es wichtig?
Der PSP bestimmt Zahlungsakzeptanz, Gebühren (typisch 1,5–3 % pro Transaktion) und Auszahlungsrhythmus. Fehlende lokale Zahlungsarten im Checkout kosten in der Schweiz messbar Abschlüsse.
Erfahrung aus der Praxis bei Starter Shops
starter-shops.ch integriert den passenden PSP inklusive TWINT und Kreditkarten fertig konfiguriert — Zahlungen fliessen ab Tag eins direkt auf Ihr Konto, PCI-Compliance inklusive.
So löst Starter Shops das
Starter Shops liefert schlüsselfertige Dropshipping-Shops mit direkter Anbindung an über 200'000 Artikel, täglicher Synchronisation, Rechtstexten und Hosting – Setup CHF 290.–, Betrieb CHF 92.–/Monat. Wachstum ergänzen Sie flexibel per Modul.
Häufige Fragen
Was bedeutet Payment Service Provider (PSP) im E-Commerce?
Ein Payment Service Provider (PSP) ist ein Dienstleister, der Online-Zahlungen technisch abwickelt und mehrere Zahlungsarten — Kreditkarte, TWINT, Apple Pay — über eine einzige Integration bereitstellt.
Warum ist Payment Service Provider (PSP) wichtig?
Der PSP bestimmt Zahlungsakzeptanz, Gebühren (typisch 1,5–3 % pro Transaktion) und Auszahlungsrhythmus. Fehlende lokale Zahlungsarten im Checkout kosten in der Schweiz messbar Abschlüsse.