Direct-to-Consumer (D2C)
Direct-to-Consumer (D2C) bezeichnet den Direktvertrieb an Endkunden ohne zwischengeschaltete Händler oder Marktplätze — die Marke kontrolliert Preis, Kundenerlebnis und Daten selbst.
Wie funktioniert es?
Ein eigener Shop mit angebundenem PSP, CRM und E-Mail-System bildet die D2C-Infrastruktur; First-Party-Daten fliessen direkt in eigene Systeme statt zu Amazon oder Galaxus.
Warum ist es wichtig?
D2C sichert die volle Handelsmarge und — entscheidend — die Kundendaten: E-Mail-Adressen und Kaufhistorien, mit denen sich Wiederkäufe ohne neue Werbekosten auslösen lassen. Marktplatzhändler besitzen beides nicht.
Erfahrung aus der Praxis bei Starter Shops
Jeder Starter-Shop ist ein D2C-Asset in Ihrem Besitz: eigene Domain, eigene Marke, eigene Kundendaten — kombiniert mit der Logistikkraft eines Grossdistributors im Hintergrund.
So löst Starter Shops das
Starter Shops liefert schlüsselfertige Dropshipping-Shops mit direkter Anbindung an über 200'000 Artikel, täglicher Synchronisation, Rechtstexten und Hosting – Setup CHF 290.–, Betrieb CHF 92.–/Monat. Wachstum ergänzen Sie flexibel per Modul.
Häufige Fragen
Was bedeutet Direct-to-Consumer (D2C) im E-Commerce?
Direct-to-Consumer (D2C) bezeichnet den Direktvertrieb an Endkunden ohne zwischengeschaltete Händler oder Marktplätze — die Marke kontrolliert Preis, Kundenerlebnis und Daten selbst.
Warum ist Direct-to-Consumer (D2C) wichtig?
D2C sichert die volle Handelsmarge und — entscheidend — die Kundendaten: E-Mail-Adressen und Kaufhistorien, mit denen sich Wiederkäufe ohne neue Werbekosten auslösen lassen. Marktplatzhändler besitzen beides nicht.