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Glossar

Direct-to-Consumer (D2C)

Direct-to-Consumer (D2C) bezeichnet den Direktvertrieb an Endkunden ohne zwischengeschaltete Händler oder Marktplätze — die Marke kontrolliert Preis, Kundenerlebnis und Daten selbst.

Wie funktioniert es?

Ein eigener Shop mit angebundenem PSP, CRM und E-Mail-System bildet die D2C-Infrastruktur; First-Party-Daten fliessen direkt in eigene Systeme statt zu Amazon oder Galaxus.

Warum ist es wichtig?

D2C sichert die volle Handelsmarge und — entscheidend — die Kundendaten: E-Mail-Adressen und Kaufhistorien, mit denen sich Wiederkäufe ohne neue Werbekosten auslösen lassen. Marktplatzhändler besitzen beides nicht.

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Jeder Starter-Shop ist ein D2C-Asset in Ihrem Besitz: eigene Domain, eigene Marke, eigene Kundendaten — kombiniert mit der Logistikkraft eines Grossdistributors im Hintergrund.

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Häufige Fragen

Was bedeutet Direct-to-Consumer (D2C) im E-Commerce?

Direct-to-Consumer (D2C) bezeichnet den Direktvertrieb an Endkunden ohne zwischengeschaltete Händler oder Marktplätze — die Marke kontrolliert Preis, Kundenerlebnis und Daten selbst.

Warum ist Direct-to-Consumer (D2C) wichtig?

D2C sichert die volle Handelsmarge und — entscheidend — die Kundendaten: E-Mail-Adressen und Kaufhistorien, mit denen sich Wiederkäufe ohne neue Werbekosten auslösen lassen. Marktplatzhändler besitzen beides nicht.

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